Konzertsaal im Bergson Kunstkraftwerk

Bergson Stuhlpatenschaft

Ein Beitrag von
  • Maximilian Maier
    Maximilian Maier
    Director of Programming & Public Relations

Ein kulturelles Engagement, das bewegt.

Kunst und Kultur sind essentiell für die Entwicklung und Bildung von Kindern und Jugendlichen. Doch leider bekommen Kunst- und Musikunterricht in den Lehrplänen immer weniger Raum. Das Bergson Kunstkraftwerk wirkt dem entgegen und möchte möglichst allen Menschen – so auch unseren kleinen Gästen – Zugang zu kulturellen Erlebnissen bieten. Dabei setzen wir unter anderem auf eine besondere Initiative: die Stuhlpatenschaft. Bislang haben ca. 5.000 Kinder und Jugendliche von den Stuhlpatenschaften profitiert.

 

Wie funktioniert die Stuhlpatenschaft?

Ein Konzert kostet Geld: Künstler:innengagen, Programmentwicklung, Administration, technische Ausstattung, Kommunikation und Organisation. Mit einer Unterstützung von 1.500 EUR ermöglichen unsere Stuhlpat:innen ein Jahr lang die Durchführung von Schulvorstellungen, die von Schulklassen kostenfrei besucht werden können. Damit tragen sie dazu bei, den kulturellen Horizont der nächsten Generation zu erweitern. Sie schenken Kindern und Jugendlichen unvergessliche Momente mit Live-Musik, fördern gleichzeitig die künstlerische Bildung und leisten einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung junger Talente.

Wie kann ich mitwirken?

Werde Teil unserer Mission und unterstütze uns dabei, Kultur für alle zugänglich zu machen. Werde Stuhlpat:in im Bergson Kunstkraftwerk und bringe Kinderaugen zum Leuchten.

 

Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann schreib uns gerne eine Mail an: 

stuhlpate@bergson.com 

 

Du möchtest mehr erfahren?
Poster als Erinnerung an das Konzert „Peter und der Wolf“

Gerne möchten wir Dir einen Eindruck der Schulkonzerte vermitteln:

(Abb.: Eine Klasse hat ein Poster als Erinnerung an das Konzert „Peter und der Wolf“ gebastelt)

 

Unsere Programme wurden von Kindern wie Lehrkräften mit großer Begeisterung aufgenommen. Auch für uns war es beglückend, mitzuerleben, wie unser Konzertsaal zum Leben erwacht. Zum Beispiel, wenn bei „Balduin und der Jazz“ hunderte Kinder zu „Boogie Woogie“ tanzen, lachen und klatschen. Maximilian Maier, der die Programme konzipiert und moderiert hat, wurde nach der Vorstellung mit Fragen gelöchert und gar um Autogramme gebeten.

 

„Wir sind sehr dankbar, dass Sie unserer Schule einen so guten Zugang zur Welt der Musik anbieten können und die Begeisterung auch für Kinder wecken, die von daheim wenig diesbezüglich mitbekommen.“

(Grundschule an der Gotzmannstraße)



„So ein toller Raum! Die verzauberten Klänge am Schluss haben mir total gut gefallen.“

(Grundschule an der Haldenbergerstraße)



„Beim Schwan bin ich richtig ins Träumen gekommen, da wollte ich gar nicht, dass die Musik aufhört.“

(Grundschule an der Haldenbergerstraße)



„Ich habe mir das Stück zu Hause gleich nochmal angehört. Die Musik beruhigt mich und ich kann mich dann besser konzentrieren.“
 (Grundschule an der Haldenbergerstraße)


„Unsere Vorschulkinder hatten eine wunderbare Zeit. Sie waren begeistert von der musikalischen Darstellung, den Instrumenten und der Atmosphäre. Man konnte deutlich sehen, wie sehr sie das Konzert genossen haben. Wir bedanken uns herzlich für dieses schöne Erlebnis und freuen uns sehr darauf, mit den Vorschulkindern erneut zu Ihnen zu kommen.“ (Evangelischer Kindergarten Arche Noah)

 

„Uns Kindern der 4a der Grundschule Traunreut Nord hat das Konzert sehr gefallen.
Die Musik fanden wir besonders toll, weil der Klang der Instrumente sehr gut zu den Personen und Tieren gepasst hat. Man sah gleich, dass die Vorbereitung sehr lange gedauert hat. Die Akustik des Raumes hat uns sehr begeistert, besonders die Zugabe hat uns überrascht, weil auch unsere Stimmen gut klangen. Sehr lustig war, als Peters Augen wuchsen, als er Räder schlug und die Ente durch den Magen des Wolfes purzelte und auch noch Eier legte. Nett fanden wir, dass der Wolf nicht getötet wurde, sondern in den Zoo gebracht wurde.“ (Grundschule Traunreut Nord)