Sa. 16. Mai 2026
19.00 Uhr - 20.15 Uhr
Elektra Tonquartier
Orgelsound 360°: Aus der Neuen Welt
Die 9. Symphonie von Dvořák in verschiedenen akustischen Welten

Sie war ein grandioser Erfolg: Die Leute trampelten und applaudierten wie wild, Komponist Antonín Dvořák musste sich zeigen und die Ovationen entgegennehmen. Seit der Uraufführung 1893 in der New Yorker Carnegie Hall hat die 9. Symphonie ihren Erfolgszug rund um den Globus angetreten und gehört bis heute zu den meistgespielten symphonischen Werken. Der Beiname “Aus der Neuen Welt” ist programmatisch. Denn Dvořák schrieb das Werk während eines dreijährigen Aufenthalts in den USA – und in gewisser Weise auch für die USA. Denn er sollte einen Posten als Lehrer an einer Hochschule annehmen und eine Art “amerikanischen Nationalstil” kreieren. Das böhmische Idiom, die Melodien und Ländler seiner tschechischen Heimat dominieren aber die Symphonie “Aus der Neuen Welt”. Dem Publikum war das egal, bis heute.

 

Hansjörg Albrecht, der Bergson Principal Organist, spielt das berühmte Stück in einer Orgelbearbeitung, die alle klanglichen Feinheiten und die große symphonische Wucht herausarbeitet. Erst recht, wenn der Klang von verschiedenen Richtungen kommt und in verschiedenen Akustiken stattfindet, wie bei Orgelsound 360° üblich.

 

Hansjörg kombiniert Dvořák mit weiteren amerikanischen Pretiosen auf der Orgel: den wunderbar jazzigen “Preludes for Piano” von George Gershwin und den effektgeladenen, knalligen “Variations on America” von Charles Ives.

 

Mit freundlicher Unterstützung des Orgelhauses im Stiftland.

Programm:

Charles Ives: Variations on America

 

Georges Gershwin:    3 Preludes for piano (Transkription: Hansjörg Albrecht)
Antonín Dvořák:          Sinfonie Nr. 9 „From the new world“ (Transkription: Zsigmond Szathmáry)

Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Ende: 20:15 Uhr

 

Fair-Price Ticket: 44

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Social-Price Ticket: 28

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